2,5 Tages Workshops 2020

FREI!RÄUME

 

2,5 Tage 

Leinwand - Marmormehl, Sumpfkalk und Pigmente 

350 € (inkl. Material; außer Leinwände)

25.9-27.9.20 I Beginn Fr. 12-17h, Sa. und So. 10-13h und 14-17h

 

die KUNSTSTATION

Ellerstraße 67 I 53119 Bonn

An diesen Arbeitstagen werden wir gemeinsam in die Musebrink Technik eintauchen - lernen, wie Spachtelmassen selbst hergestellt und Farbe mittels Pigmente traditionell verarbeitet werden. Wir lassen die Farbe wieder in einzelne Pigmentkörner zerfallen und setzen sie als Lasuren ein. Die Herangehensweise ist ein Nass-in-Nass Arbeiten, natürliche Materialien wie Marmormehl, Sumpfkalk und/oder Baumaterial finden hier ihre Verwendung.

 

Es geht um das bewusste "Weglassen" von Material - Freiräume stehen neben Strukturen. Durch lasierende Farbschüttungen, Tuschen und Beizen werden Lichtakzente gesetzt. Einzigartige Risse und Ablösungen entstehen und lassen ein dreidimensionales Bild entstehen.

 

Marmormehl, Sumpfkalk, Baumaterial, Schiefermehl, Champagnerkreide, Beizen, Pigmente,  Zeichen - und Bindemittel für die Farbherstellung sind genauso im Workshop vorhanden wie das häufig verwendete Kasslerbraun. All diese Materialien sind für die Teilnehmer zum Kennenlernen vorhanden. Es fallen keine zusätzlichen Materialkosten (außer dem Maluntergund) an.

 

 

Gearbeitet wird mit 2-3 rechteckigen Formaten (70x100cm). Die Angabe dient hier nicht als zwingend. Gerne kann auch mit quadratischen Formaten gearbeitet werden. Ganz seiner Intuition folgend.

 

 

Dieser Kurs richtet sich an Einsteiger, geübte Künstler und Neugierige, die gerne mit natürlichen Materialien und Strukturen arbeiten und die Methode "process painting of intuitive power" kennenlernen oder vertiefen möchten.

 

 

Was wird in dem Seminar vermittelt?

 

Materialkunde Leinwand I Farbe I Bindemittel

Herstellung von färbe mittels Pigmente I Differenzieren der Pigmente als "gesprengter Farbauftrag"

Herstellung von Spachtelmassen (Marmormehl/Sumpfkalk)

Kompositionen

 

Teilnehmerzahl (max.5)

Anmeldung erfolgt über mail@anke-leinhaas.de

FAQ


FEUER!RAUM

 

2,5 Tage 

Leinwand - Marmormehl, Steinmehle, Feuer und Pigmente

350 € (inkl. Material; außer Leinwände)

20.11.-22.11.20 I Beginn Fr. 12-17h, Sa. und So. 10-13h und 14-17h

 

die KUNSTSTATION

Ellerstraße 67 I 53119 Bonn

Das Element FEUER steht in diesen Arbeitstagen im Fokus. In diesem Seminar werden unterschiedliche natürliche Materialien nass- in - nass aufeinander geschichtet. Mittels Feuer werden sie so unter Spannung gesetzt bis die Oberfläche reißt. Die Leinwand wird ganz oder partiell in Flammen gesetzt - die entstehenden Rußablagerungen setzen sich in die Risse und verändern die Struktur auf einzigartige Weise. Fragile Bilder können dabei entstehen. Durch lasierende Farbaufträge und Schüttungen werden die Bilder differenziert bearbeitet. Die Farbe wird auf traditionellem Weg selbst hergestellt.

 

Gearbeitet wird mit Rechteck- Formaten (20x100cm, gute Qualität), etwa 2 Stück. Die Angabe dient hier nicht als zwingend. Gerne kann auch mit quadratischen Formaten gearbeitet werden. Ganz seiner Intuition folgend.

 

Marmormehl, Baumaterial, Schiefermehl, Champagnerkreide, Pigmente in verschiedenen Farben, Beizen, Zeichen - und Bindemittel für die Farbherstellung sind genauso im Workshop vorhanden wie das häufig verwendete kassierbraun. All diese Materialien sind für die Teilnehmer zum Kennenlernen vorhanden. Es fallen keine zusätzlichen Materialkosten (außer dem Maluntergrund) an.

 

Dieser Workshop richtet sich an Einsteiger und Neugierige, die gerne mit natürlichen Materialien und Strukturen arbeiten möchten und neugierig sind mit dem Element FEUER zu experimentieren.

 

Was wird in dem Seminar vermittelt?

 

Materialkunde Leinwand I Farbe I Bindemittel

Herstellung von Farbe mittels Pigmenten I Differenzieren der Pigmente als "gesprengter Farbauftrag"

Herstellung von Spachtelmassen (Marmormehl)

Kompositionen

 

Teilnehmerzahl (max. 5)

 

Anmeldung erfolgt über mail@anke-leinhaas.de

FAQ

 

 

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DAO - THE WAY  I  Gabriele Musebrink im Gespräch mit Anke Leinhaas